Sonntag, 29. Juni 2014

Death Note - Band 1 - Tsugumi Ohba



Verlag: Tokyopop
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Autor: Tsugumi Ohba

Über den Autor:
Am 29. Dezember 2003 erschien das erste Kapitel des Manga von Tsugumi Ohba und Takeshi Obata im berühmten japanischen Magazin Shonen Jump und hat sich seitdem zu einem internationalen Mega-Erfolg entwickelt.

Zum Inhalt Band 1:
Der 17-Jährige Light Yagami findet auf dem Schulhof ein seltsames Heft. Es ist beschriftet mit Death Note und enthält eine Gebrauchsanweisung geschrieben auf Englisch. Er findet schnell heraus was es mit dem Death Note auf sich hat und dass es der Todesgott Ryuk "versehentlich" verloren hat. Immer mehr wird ihm klar, was er da Mächtiges und Gefährliches in den Händen hält.

Meine Meinung:
Ich habe jetzt erst diese Reihe entdeckt, obwohl Band 1 schon 2006 veröffentlicht wurde. Spannend von Anfang an, war ich von der Geschichte bis zur letzten Seite durchgehend gefesselt. Eine unglaublich tolle Geschichte, in der Light und Ryuk uns unterhalten. Light bindet sich immer mehr an die Macht die ihm das Death Note verleiht und er fängt an sich zu verändern. Ryuk hätte sich keinen besseren Finder wünschen können. Endlich mal ein Mensch, der ihn nicht zu Tode langweilt. Ryuk ist begeistert. Er amüsiert sich köstlich darüber, wie Light das Death Note einsetzt. Die Charatere sind toll gezeichnet und sie wirken sehr authentisch. Die Geschichte ist durchdacht und sehr clever und es kommen Wendungen vor, die der Leser nicht erwartet.

Fazit:
Eine tolle Story mit tollen, sehr facettenreichen Charakteren. Ein Manga mit Suchtpotential.

5/5 Sterne

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