Dienstag, 29. Juli 2014

Die Achse meiner Welt - Dani Atkins



Verlag: Droemer Knaur
Autorin: Dani Atkins

Über die Autorin:
Dani Atkins, 1958 in London geboren und aufgewachsen, lebt heute mit ihrem Mann in einem Dorf im ländlichen Herfordshire. Sie hat zwei erwachsene Kinder. „Die Achse meiner Welt“ ist ihr Romandebüt.

Zum Inhalt:
Rachels Leben läuft gerade perfekt. Sie wird in wenigen Wochen ihr Traumstudium beginnen, sie hat tolle Freunde und sie total verliebt in Matt. Doch dann geschieht ein schrecklicher Unfall, der ihr alles nimmt. Sie verliert ihren besten Freund, ihre Zuversicht und ihre Balance gerät total aus den Fugen. Jahre später schlägt das Schicksal zum zweiten Mal zu. Als sie nach einem schweren Sturz im Krankenhaus erwacht, ist ihr Leben plötzlich genau so wie sie es sich immer erträumt hat. Den schrecklichen Unfall scheint es nie gegeben zu haben, ihr bester Freund lebt und ist an ihrer Seite. Wie kann so etwas sein? Rachel ist total verwirrt mit dem Wissen über all das, was zuvor geschah.

Meine Meinung:
Eine ungewöhnliche Geschichte, die mich anfangs sehr verwirrt hat. Doch dank des guten Schreibstils konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen. Rachel fand ich großartig, eine tolle junge Frau. Doch nicht mit jeden Chara wurde ich warm. Matt hat sich ständig widersprochen, seine Figur fand ich nicht so gelungen. Sie war so widersprüchlich. Jimmy ist Rachels bester Freund und füllt diese Rolle perfekt aus. Sie hat allgemein einen tollen Freundeskreis und das Ein und Alles ihres Vaters. Dieser für mich wiederum einen sehr tragische Charakter darzustellen hat.
Man durchlebt beim Lesen die unterschiedlichsten Gefühle, sei es Mitgefühl, Hoffnung oder Wut. Über die Ungerechtigkeiten, die das Leben für uns immer wieder bereithält.

Cover:
Das Motiv gefällt mir sehr gut und das Blau ist toll. Einzig das Kleid finde ich vom Muster und den Farben her schrecklich.

Fazit:
Eine für mich emotional sehr aufwühlende Geschichte, gut geschrieben und dargestellt.


4/5 Sterne



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1 Kommentar:

  1. Nette Geschichte, wenn man auch wusste, wohin der Hase läuft ab Mitte des Buches..

    Einzig das Ende mit dem nochmal aufkommenden Handlungsstrang ´, fand ich etwas merkwürdig..

    Auch wenn das Ende, dann wieder gepasst hat..hm..

    Ich hoffe, Du kannst Dir denken, was ich da meine. ..

    LG..Karin..

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