Montag, 28. September 2015

Jenseits des Schattentores - Beate Teresa Hanika und Susanne Hanika



  • Gebundene Ausgabe: 480 Seiten
  • ISBN-10: 3737352461
  • Euro 16,99

Verlag: Fischer Sauerländer
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Autorinnen: Beate Teresa Hanika und Susanne Hanika

Über die Autorinnen:
Beate Teresa Hanika, geboren 1976 in Regensburg, ist Fotografin. Bereits seit ihrem zehnten Lebensjahr schreibt sie Geschichten und Gedichte. Sie lebt mit ihrer Familie in einem kleinen Ort in der Nähe von Regensburg.
Susanne Hanika lebt mit Mann und Kindern in Regensburg. Die Schwestern schreiben seit 2010 im Jugendbuchbereich. Kindern und Jugendlichen die Begeisterung zum Lesen zu vermitteln, liegt ihr sehr am Herzen.

Zum Inhalt: Klapptext
Rom, die Ewige Stadt: Eigentlich sucht die siebzehnjährige Aurora nur eine Wohnung, doch die Besichtigung läuft anders als erwartet ... »Komm rein, wurde ja auch Zeit! Es ist was schiefgegangen, und jetzt liegt er tot da drin«, wird sie von der ein paar Jahre älteren Luna begrüßt. Und bevor Aurora das Missverständnis aufklären kann, hilft sie schon, die Leiche zu beseitigen. Hals über Kopf gerät sie in ein rasantes Abenteuer, das selbst vor den Toren der Unterwelt nicht haltmacht, und verliebt sich auch noch in einen ungehobelten Kerl. Das alles beobachtet die uralte Göttin Persephone – und kann einfach nicht anders, als in die Irrungen und Wirrungen dort unten einzugreifen!

Meine Meinung:
Aurora hat mich gleich begeistert. Ich mag den Namen sehr und er passt so toll zu ihr. Sie ist mutig und hat eine Kämpfernatur. Bei Luna war ich zweigeteilt in meiner Meinung, mal mochte ich sie, mal hab ich ihr überhaupt nicht über den Weg getraut. Sie ist sehr interessant und facettenreich gestaltet. Alle Charaktere haben ihren besonderen Charm, selbst Hades hat mich total begeistert. Persephone und Kassiopeia als Team sind unschlagbar komisch. Persephone immer genervt und Kassiopeia immer chaotisch. Ich bin total begeistert von dieser Geschichte. Für mich ist sie flüssig und die Irrungen und Wirrungen sind gekonnt eingebaut und auch sehr logisch. Genauso wie Aurora, wird der Leser in die Geschichte hineingeworfen und weiß, genauso wie sie, lange nicht, was hier eigentlich gerade passiert. Es hat einen großen Spaß gemacht, zusammen mit Aurora rauszufinden, wem man vertrauen kann, wem nicht, wem man die Stirn bieten muß und was eigentlich überhaupt passiert. Ich wußte bis zum Schluß nicht, in welche Richtung sich die Geschichte entwickelt und war von diesem sehr begeistert. Der Schreibstil ist fesselnd und spannend und hat mich in eine wunderbare magisch-mythische Welt gezogen, in der ich gerne noch länger verweilt hätte.

Cover:
Das Cover ist traumhaft schön, passt super zur Geschichte und hat mich magisch angezogen.

Fazit:
Griechische Mythologie nach Rom in die moderen Welt gepackt - funktioniert großartig! Ich bin total begeistert und gefesselt von der Geschichte und ich hoffe, dass wir noch mehr davon zu lesen bekommen.

5/5 Sterne

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