Mittwoch, 28. Juni 2017

Hölle auf Erden - Steve Mosby


  • Broschiert: 432 Seiten (2. Mai 2017)
  • Euro: 14,99
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-13: 978-3426305577

Verlag: Droemer TB
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Autor: Steve Mosby
Übersetzer: Ulrike Clewing

Über den Autor:
Steve Mosbay, geboren 1976 in Horsforth/Yorkshire, studierte Philosophie und lebt als freier Schriftsteller in Leeds. Für seine bisher acht Romane erhielt er 2012 den angesehenen "Dagger in the Library" der britischen Crime Writers Association. (Quelle: Verlag)

Zum Inhalt: Klappentext
Charlotte Matheson ist vor zwei Jahren bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Doch plötzlich taucht eine Frau im Netz mit Schnittnarben im Gesicht auf, die ihr verblüffend ähnlich sieht und behauptet, sie sie Charlie, auferstanden von den Toten. Detective Mark Nelson soll den rätselhaften  Fall untersuchen und erfährt von der völlig verstörten Frau schreckliche Dinge aus ihrem Leben nach dem Tod. Jedes Jahr, pünktlich zum Geburtstag seines Sohnes, bekommt Detective David Groves von einem unbekannten eine Karte. Obwohl sein Sohn schon lange tot ist. Der Mörder wurde nie gefasst. Doch diesmal gibt es keine Glückwunschkarte, sondern eine seltsame Nachricht: Ich weiß, wer es getan hat. Ihre Nachforschungen werden für beide Ermittler zu einer Reise in die Finsternis, an einen Ort der Schrecken und skrupelloser Willkür. Wollen Sie bis zur Wahrheit vordringen, müssen sie zuerst durch die Hölle gehen und sich ihren tiefsten Ängsten stellen...

Meine Meinung:
Zwei Polizisten, zwei Geschichten. Da ist Mark Nelson, der den Fall der totgeglaubten Charlotte Mahteson untersuchen soll. Charlotte ist vor zwei Jahren verunglückt und heute wird eine verwirrte Frau aufgegriffen, die behauptet, Charlotte zu sein. Mysteriös ist, das sie Charlotte zum Verwechseln ähnlich sieht.
Dann gibt es da noch David Groves, ebenfalls Polizist, der jedes Jahr zum Geburtstag seines verstorbenen Sohnes Jamie eine Karte bekommt. Jamie wurde mit drei Jahren entführt und erst Jahre später tot aufgefunden, vom Täter keine Spur. Jetzt gibt es eine Karte in der steht: Ich weiß, wer es getan hat."
Beide Polizisten ermitteln, und je tiefer sie graben, desto mehr Unglaubliches kommt an die Oberfläche. Hängen die beiden Fälle zusammen? Wird der Mörder von Jamie gefasst?
Steve Mosby versteht es, die Personen und die Umgebung detailgetreu zu beschreiben. Man fiebert mit den Polizisten mit und hofft auf Aufklärung. Der Schreibstil hat mir gut gefallen, besonders die zwei Handlungsstränge, die spannend beschrieben sind.

Cover:

Fazit:
Ein Thriller nach meinem Geschmack. Dieser Roman hat mich gefesselt und ich konnte ihn kaum aus der Hand legen. Toller Autor und tolle Geschichte.

5/5 Sterne (Rezi von Eva)

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